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Dienstag, 11. Juli 2017

J Boog feat. Chaka Demus - Good Cry

J Boog with dreads upon his head...Chaka Demus back from his grave :D. It is a nice tune for sure. I really enjoy J Boog's voice.

Sonntag, 7. Mai 2017

Monkey Marc - No Surrender

Already released in March, but it is a wicked combination of some veteran DJs and with a great video to go along with it. Brilliant dancing....


Charlie P & Mungos HiFi - Snakey (In the Box sessions)

Didn't know about this project. I got to get my hands on the vinyl. Dope shit for real. Charlie P is definitely one of the wickedest DJs in Europe and Mungos keeping the Rub-A-Dub alive and large.


Mittwoch, 26. April 2017

Bunji Garlin feat. Kubiyashi

Another track produced by Walshy Fire with the great Bunji Garlin on it...again it fusions several elements to one big ting. And it might get you hungry...


Samstag, 22. April 2017

Ketchup feat. Bunji Garlin - No laziness

I don't know who Ketchup is and it is truly a stupid name for an artist, but I know Bunji Garlin and I think one of the best shows I ever experienced was Bunji tearing down the Rude7-Club in Mannheim city. It was unbelievable awesome and everybody who was there will probably agree on that. Anyway, the following tune produced by Walshy Fire (Black Chiney & Major Lazer) is some wicked bass music hybrid mixing up Dancehall, Soca and a little EDM together to create havoc upon the dancefloor. I really like it:


Sonntag, 16. April 2017

Protoje on BBC Radio 1Xtra - His favorite MC's

Protoje talks on Radio 1Xtra about the his personal favorite Hip-Hop MCs and the influence of Rap music on his career. I always think it is interesting when certain artists debate another musical genre. Check out the link!!!

Mittwoch, 12. April 2017

Major Lazer - Run up

Neues Video von ML....was hat es mit den dummen Smartphones auf sich? Trotzdem netter Tune.


Samstag, 17. Dezember 2016

"Up for air" - by Imani Tafari-Ama

In 2010, Tivoli Gardens, Kingston, Jamaica experienced a traumatizing event after the government ordered the security forces and military to raid the community in search of the notorious Shower Posse leader, Crhistopher 'Dudus' Coke. Until now the many tragic deaths of civilians and missing people haven´t been cleared up. The police didn´t show any interest in exposing the truth of their own mishandling of the situation. Speculation has gone so far, that certain people maintain, it was a systematic cleansing of the area, which had always been a thorn in the eye of the Jamaican establishment. One should consider the class division and exploitation of the ghetto communities through politics and the upper class, when analyzing and discussing the aftermath of the raid.

Imani Tafari-Ama wrote a short novel, based on the historical facts ot the 2010 Tivoli siege. We experience the days of the attack by following two main protagonists, who try to survive and make the best of the situation. Their experiences are horrific as they come to face death of beloved ones and other brutal occurences.

"Up for air" is a short and fast read. Good to get into. And most of all, it grips one emotionally. I nearly had tears in my eyes in certain parts of the story, since I know Tivoli and had been there several times. I really could imagine, what was going on there. And even if it is a story, it is so near to the truth that I believe things really happened that way. 

For everybody interested in Jamaican class politics, this is a must read. A big violation of human rights not even a decade ago, which never was brought in front of court. 


http://www.mona.uwi.edu/marcom/ecalendar/events/5918

Anbody interested in the book should contact Imani Tafari-Ama via Facebook.
https://www.facebook.com/i.tafariama?ref=ts&fref=ts


Donnerstag, 15. September 2016

Brother Culture - Supernova

It is a little old, but I really love this tune and support Brother Culture´s output. Great stuff. Check his music on Youtube.

Freitag, 29. Juli 2016

Dancehallrulerz - Melon Riddim

Das Mannheimer Produzenten-Duo, die für den Killertrack "The Bug" feat. Vybz Kartel verantwortlich sind, hauen noch rechtzeitig für den Sommer ihre neue Riddimselection raus - Melon.
Name ist Programm. Das Ganze ist frisch, spritzig und perfekt für jede Poolparty. Checkt die Tunes aus der Selection. 




Donnerstag, 10. März 2016

Book Review: "Dancehall und Homophobie" - Patrick Helber




  • Broschiert: 304 Seiten
  • Verlag: transcript; Auflage: 1., Aufl. (29. April 2015)
  • Sprache: Deutsch


Endlich habe ich es geschafft die Dissertation von Patrick Helber (Dr. phil) zu lesen. Helber ist selbst aktiv mit seinem eigenen Soundsystem und auch einer monatlichen Radiosendung in der Reggaeszene involviert. Er beschäftigt sich nicht nur wissenschaftlich mit der Materie, sondern ist auch ein Fan der Musik. Ähnliches gilt für mich mit einer langen aktiven Phase in diversen kleinen lokalen Sounds, nur war meine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Dancehall auf eine Hausarbeit im Rahmen eines ethnologischen Seminars beschränkt. Es mag sein, daß der Titel und Inhalt des Buches für viele eher veraltet wirkt, da die Reggaeszene im Gegensatz zu früher um die Jahrtausendwende, kaum noch negativ medial auffällt, bis auf einige Ausnahmen hier und da. Was nicht bedeutet, dass die Homophobie überwunden wäre? Marktstrategische Entscheidungen aufgrund internationalen Drucks von Seiten der LGBT-Gemeinde auf europäische Politik führten definitiv zu einem Umdenken vieler Dancehall-DJs, denn ihre Existenzgrundlage (bzw. Anhäufung eines größeren Kapitals durch internationale Touren) schien gefährdet. Helber beschreibt eine Chronologie der Entwicklung der „größer werdenden“ Homophobie und die Reaktionen der hiesigen Medien und diversen Menschenrechtsgruppierungen darauf. Ein Diskurs, der von beiden Seiten emotional und voller falscher Unterstellungen und Anfeindungen, ausgetragen wurde und bei dem es nicht wirklich Gewinner gab.
Die Dissertation könnte/dürfte viele DJs, Soundsystems und Jamaikaenthusiasten interessieren, die in der Zeit zwischen 1998-2010 aktiv waren oder einfach nur dort Urlaub gemacht haben, denn das war als die „Hoch“-zeit der Auseinandersetzung, die mit dem Song von Buju Banton „Boom Bye bye“ losgetreten wurde. Inhaltlich werden nicht wirklich viele neue Aspekte angeschnitten; dennoch waren die einen oder anderen Punkte mir nicht bekannt, aber ich habe mich noch nie bis ins kleinste Detail mit der Materie auseinandergesetzt, obwohl ich die Diskussion in den Medien und Internetforen verfolgt habe. Für neue Reggaeheads bietet das Buch eine interessante Geschichtsstunde, nicht nur über Jamaika und dessen Kolonialsierungsprozess, sondern auch wie die internationale Presse exotisierende Klischees benutzte, um ein gewisses Bild der „Primitiven“ in den Ex-Kolonien zu präsentieren; der Jamaikaner in Analogie zu Caliban aus Shakespeares „Der Sturm“ oder, um bei akademischen Begriffen zu bleiben „Othering“.  
„Postkoloniale Perspektiven auf die Geschichte und Kultur Jamaikas“ ist der Untertitel des Buchs, denn neben der Auseinandersetzung mit Homophobie und die mediale Darstellung der Problematik außerhalb von Jamaikas, beschreibt das Buch die Geschichte Jamaikas von der Kolonialisierung der Insel, über die Unabhängigkeit bis hin zu den Diasporagemeinschaften und wie Jamaikaner ihre Dancehall-Kultur als Teil ihrer nationalen Identität ausleben. Soziologische und kulturwissenschaftliche Denker wie Stuart Hall, Homi Bhabha, Bourdieu und viele weitere werden angeschnitten, um das Thema von transnationalen Identitäten, Austauschprozesse zwischen Kulturen und imaginierten Gemeinschaften zu beschreiben. Des Weiteren erfahren wir viel über die theoretischen Grundlagen des Genderdiskurses, die im Kontext der postmodernen Wende innerhalb der Akademien entstand, mit ausführlichen Analysen zu Judith Butlers Theorien und Erklärungen ihrer Ideen, die bis heute die Basis der Gender Studies darstellen, bevor das letzte große Kapitel, die den Diskurs der medialen Kontroverse und die Inhalte verschiedener Dancehalllyrics, eingeleitet wird.
Das Buch bleibt eine Dissertation, deshalb der akademische Überbau und die dementsprechende Sprache, weshalb die Sprache des Autors für einige vielleicht abschreckend erscheinen mag; Helber bemüht sich dennoch einfache Erklärungen für die diversen theoretischen Ansätze abzuliefern, dadurch ist „Dancehall und Homophobie“ für eine breite Leserschaft zugänglich. Nicht zu trocken, nicht zu kompliziert, vielleicht an einigen Stellen zu simplifizierend bei den Erklärungen, beschreibt Helber eingänglich die Chronologie des Diskurses. Ein unangenehmer Diskurs, bei dem ein großer Teil der internationalen Reggae- und Dancehallszene sich nicht positionierte und gerne die Problematik unter den Tisch gekehrt hätte. Die letzte Frage, die sich mir aufwirft bleibt, wie setzen wir Menschenrechte, die universal gelten sollten um, ohne aktiv und belehrend aus einer Kolonialistenposition eingreifen zu müssen. Mit relativistischen Ansätzen wurde und wird niemanden geholfen. Vielleicht kann „Dancehall und Homophobie“ als Diskussions- und Ideenanreger dabei helfen. Bis jetzt ist das Werk nur auf Deutsch veröffentlicht worden, obwohl es für den englischsprachigen Kulturraum mit den karibischen Diasporagemeinden und den dazugehörigen aktiven Soundsystem sehr interessant wäre. Und welchen Einfluss es auf die Debatte üben würde, denn die Problematik der Homophobie ist noch nicht obsolet, sondern einfach nur nicht mehr präsent.

 http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-3109-8/dancehall-und-homophobie

Montag, 25. Januar 2016

Trettman - Skyline

Noch mehr Musik, diesmal aus Leipzig. Trettmann, der eine konstante Evolution seit seinen Anfangstagen zum positiven durchmacht, ist zurück mit seinem neuen Lied Skyline. Wie gewohnt, ist Trettmann definitiv die Speerspitze deutsche Dancehall- & Reggaekünstler.

Dienstag, 13. Oktober 2015

RDX - Mr Wacky

Vor zehn Jahren im Januar starb Gerald Levy aka Bogle aka Mr Wacky im Alter von 40 Jahren durch ein Drive-By Shooting an einer Tankstelle in Kingston. Der Mord ist bis heute nicht aufgeklärt und es gibt zig Gerüchte wer für seine Ermordung verantwortlich ist. Bogles Vergangenheit ist eng verbunden mit der Kingston Gang- und Crime-Historie. 
Bogle war Mitglied der Black Roses, deren Kopf Willie Haggart  Moore aka Goodheart aka Darkheart war, der selbst vier Jahre vorher ermordet wurde.  

Bogle ist international für seine Tänze bekannt geworden, die bis heute immer noch in den Dancehalls dieser Welt aktuell sind. Er gilt als der Erfinder der meisten klassischen Dancehall-Moves wie Willy Bounce, World Dance, Bogle Dance, Wacky Dip, Zip it Up und viele mehr.

RDX haben ein sehr cooles Video in Erinnerung an Bogle gedreht. Viel Spaß mit dem Tune!!! 


R.I.P. Mr Bogle! Dance will never die!

Sonntag, 31. Mai 2015

Major Lazer feat. Chronixx: Blaze up the Fire!


Noch ein Lied zum Wochenende. Die neue Major Lazer ist veröffentlicht und hier kommt gleich ein Killertune feat. Chronixx. Wen ihr mehr hören wollt, checkt youtube. Dort stehen die meisten Tunes zum anhören bereit. Blaze it up!!